Profil des ISP

    Das Institut für Sicherheitspolitik (ISP) mit dem Sitz in Wien wurde 2017 als ein sicherheitspolitischer Think Tank gegründet. 

    Ziel des Institutes für Sicherheitspolitik (ISP) ist es, mit Analysen und öffentlichen Veranstaltungen einen Beitrag für den sicherheitspolitischen Diskurs Österreichs zu leisten.

    Zum Aufgabengebiet des Institutes für Sicherheitspolitik (ISP) gehört auch eine evidenzbasierte Politikberatung mittels wissenschaftlicher Analysen. 

    Auf der Basis eines umfassenden Sicherheitsbegriffes werden neben Außen-, Sicherheits-, Verteidigungs- und Innenpolitik auch Wirtschaftsthemen sowie gesellschaftliche Entwicklungen untersucht. 

    Zu den Schwerpunkten des Institutes für Sicherheitspolitik (ISP) gehört die Analyse globaler machtpolitischer Entwicklungen mit Fokus auf die Rolle der USA und Russlands in Europa. Einen besonderen Forschungsschwerpunkt bilden die sicherheitspolitischen Entwicklungen im postsowjetischen Raum (insbesondere Russland und die Ukraine).

    Profil der Kooperation mit Bundesministerium für Landesverteidigung (BMLV)

    In der Kooperation mit dem Bundesministerium für Landesverteidigung (BMLV) konzentriert sich das Institut für Sicherheitspolitik (ISP) auf sicherheitspolitische Fragestellungen die Rolle Russlands und der USA in Europa betreffend. 

    Zusätzlich werden sicherheits- und verteidigungspolitischen Themen mit Bezug zu Mitteleuropa bearbeitet. Der mitteleuropäische Schwerpunkt des Institutes für Sicherheitspolitik (ISP) wird durch die Organisation der Mitteleuropäischen Sicherheitskonferenz (MESK) unterstrichen, die am 15. Mai 2018 erstmals veranstaltet wird.

    Das Institut für Sicherheitspolitik (ISP) steht im engen wissenschaftlichen Austausch mit universitären Forschungseinrichtungen und Think Tanks in den jeweiligen Schwerpunktregionen, die regelmäßig bei Fachgesprächen und Veranstaltungen konsultiert werden.

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