Profil des ISP

    Das Institut für Sicherheitspolitik (ISP) mit dem Sitz in Wien wurde 2017 als ein sicherheitspolitischer Think Tank gegründet. Das Ziel des Institutes für Sicherheitspolitik (ISP) ist es, mit Analysen und  öffentlichen Veranstaltungen einen Beitrag für den sicherheitspolitischen Diskurs Österreichs zu leisten. Zum Aufgabengebiet des Institutes für Sicherheitspolitik (ISP) gehört weiters eine evidenzbasierte Politikberatung mittels wissenschaftlicher Analysen.

    Da jeder Think-Tank nur so gut ist wie seine Personalressourcen, setzt das Institut für Sicherheitspolitik (ISP) auf moderne flexible Strukturen und einen breiten Pool von hochqualifizierten internationalen Expertinnen und Experten mit nationalem und internationalem Renommee von führenden Universitäten, akademischen Einrichtungen und Think Tanks aus der EU, den USA, Russland und weiteren postsowjetischen Staaten; u.a. in den Forschungsbereichen: internationale Beziehungen, Wirtschaftswissenschaften, Politikwissenschaft, Sicherheitspolitik, Konfliktforschung und Strategic Studies.

    Auf der Basis eines umfassenden Sicherheitsbegriffes werden neben Außen-, Sicherheits-, Verteidigungs- und Innenpolitik auch Wirtschaftsthemen sowie gesellschaftliche Entwicklungen untersucht. Zu den Schwerpunkten des Institutes für Sicherheitspolitik (ISP) gehört die Analyse globaler machtpolitischer Entwicklungen mit Fokus auf die Rolle der USA und Russlands in Europa. Einen besonderen Forschungsschwerpunkt bilden die sicherheitspolitischen Entwicklungen im postsowjetischen Raum.

    Das Institut für Sicherheitspolitik (ISP) steht im engen wissenschaftlichen Austausch mit universitären Forschungseinrichtungen und Think Tanks in den jeweiligen Schwerpunktregionen, die regelmäßig bei Fachgesprächen und Veranstaltungen konsultiert werden.

    Profil der Kooperation mit Bundesministerium für Landesverteidigung (BMLV)

    In der Kooperation mit dem Bundesministerium für Landesverteidigung (BMLV) konzentriert sich das Institut für Sicherheitspolitik (ISP) auf sicherheitspolitische Fragestellungen die Rolle Russlands und der USA in Europa betreffend.

    Zusätzlich werden sicherheits- und verteidigungspolitischen Themen mit Bezug zu Mitteleuropa bearbeitet. Der mitteleuropäische Schwerpunkt des Institutes für Sicherheitspolitik (ISP) wird durch die Mitteleuropäische Sicherheitskonferenz (MESK) unterstrichen.

     

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