Vortragsveranstaltung „Weltordnung ohne den Westen? Russland zwischen den USA, China und der EU“ von...

Alexander Dubowy, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Sicherheitspolitik (ISP)   Fedor Lukyanov, Vorstandsvorsitzender des Rates für Außen- und Verteidigungspolitik (SVOP) und Forschungsdirektor des internationalen Diskussionsklubs Valdai,...

Berliner Sicherheitskonferenz 2018

Alexander Dubowy, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Sicherheitspolitik (ISP)   Am Dienstag, 28. November und Mittwoch 29. November 2018 fand zum bereits 16. Mal die Berliner...

Workshop: Die Beziehungen Russlands und der EU im Kontext der EU-Präsidentschaft der Republik Österreich

Alexander Dubowy, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Sicherheitspolitik (ISP) Am Montag, 12. November 2018 fand am renommierten russischen Think Tank Russian International Affairs Council (RIAC)...

Quo vadis, EU-Russland?

Alexander Dubowy, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Sicherheitspolitik (ISP)   Die de facto Annexion der Krim sowie der Ausbruch des Donbasskonfliktes sind zwar die unmittelbaren Auslöser,...

Die Vergiftungsaffäre Skripal

Alexander Dubowy, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Sicherheitspolitik (ISP)   Die russische Beteiligung an der Vergiftungsaffäre von Sergej Skripal und seiner Tochter kann zum gegenwärtigen...

Die Rolle Deutschlands für die Beziehungen zwischen der EU und Russland

Die Beziehungen zwischen Russland und der Europäischen Union müssen im Jahre 2018 besser werden. Dafür müssen einige Barrieren aus dem Weg geräumt und wichtige Punkte geklärt werden. Der Erfolg der „Normalisierung“ der Beziehungen hängt wesentlich von Deutschland ab.

Über die Perspektiven der EU-Russland Beziehungen

Das Partnerschafts- und Kooperationsabkommen zwischen Russland und der EU wird nach dessen Auslaufen im Jahr 2007 automatisch jährlich verlängert. Trotz der offensichtlichen Notwendigkeit, neue vertragliche Mechanismen für die Zusammenarbeit zu schaffen (u.a. ein neues EU-Russland-Abkommen), konnten die beiden Seiten bislang keinen gemeinsamen Nenner finden, der ihre gemeinsamen und nicht selten widersprüchlichen Interessen berücksichtigen würde.

EU-Russia relations: The Dialogue imperative

The European Union and Russia have to muddle through the period when most of the assessments made regarding the essence and the future of their relationship will be overtly pessimistic. The pessimism derives from the assessment of the possible dynamics of the Ukraine crisis, as well as the direction of Russia’s future development.
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Themen

Geopolitical honeymoon in Moldova’s foreign policy: how sustainable is it?

Denis Cenusa, Researcher at the Institute for Political Sciences, Giessen University in Germany; Associated expert at the economic think-tank Expert-Grup, from Moldova   The Moldovan ruling...

Belarus Muddling through Geopolitical Uncertainties

Yauheni Preiherman, Director of the Minsk Dialogue Council on International Relations   In two recent years leading Western media and think tanks have written about Belarus,...

The Gavrilov Crisis

Tornike Sharashenidze, Professor at the Georgian Institute of Public Affairs, non-resident senior fellow of the Partnership for Social Initiatives (PSI) Just about a week ago...

Ukraine between Elections

Mykola Kapitonenko, Associate Professor, Institute of International Relations, Taras Shevchenko National University, Kyiv, Ukraine   Outcome of presidential elections in Ukraine came as a huge surprise....

Georgia at a Glance

Tornike Sharashenidze, Professor at the Georgian Institute of Public Affairs, non-resident senior fellow of the Partnership for Social Initiatives (PSI)   Georgia, a country once...

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